Think different-Öko Landwirtschaft
Anders als die herkömmlichen Bauern versuchen die ÖkoBetriebe die schwindende Artenvielfalt und das Problem der zerstörten Lebensräume einzudämmen.
Durch veränderten Prozesse, bleiben Lebnsräume für Insekten sowie Vögel und andere Wildtiere erhalten, und die Böden bleiben fruchtbar. Insgesamt hilft der Ökolandbau, die Umwelt langfristig gesund zu halten und die Artenvielfalt aufrecht erhalten.
Was ÖkoBetriebe besser macht:
ÖkoBetriebe haben und werden weiterhin soviel wie es geht in ihren Arbeitsweisen anpassen , um die Umwelt und vorallem die Tiere zu schonen. Einige Betriebe orientieren sich an ökologischen Prinzipien andere nutzen ihre eigene Methoden.
Diese ökologischen Prinzipien umfassen die Arbeit der Lanwirte, welche für die Schonung natürlicher Ressourcen, den Schutz von Ökosystemen und die Reduzierung von Umweltbelastung einstehen, um die ökologische Tragfähigkeit der Erde zu erhalten
Schonung natürlicher Ressourcen, Reduzierung von Umweltbelastung
Nachhaltige Landwirtschaft hat das Ziel, die Umwelt zu schützen und trotzdem genügend Lebensmittel zu produzieren. Um dies zu ermöglichen nutzen diese nur wenige Chemikalien, da diese schließlich einer der ausschlaggebenden Punkte für Zerstörung von Boden und Pflanzen sind. Außerdem sollen Treibhausgase verringert und die Artenvielfalt erhalten bleiben. Nährstoffe sollen möglichst im Kreislauf bleiben, damit weniger Verluste entstehen. Durch verschiedene Lebensräume auf den Feldern kann man verhindern, dass Arten zu stark in Konkurrenz geraten.
Schutz von Ökosystemen
Den Ökobetrieben ist es besonders wichtig, die noch bestehende Artenvielfalt zu erhalten und die schwindende zu rehabitalisieren. Im Laufe der letzten Zeit, in der vielen Menshcen dieses Problem bewusst geworden ist, haben sich Methoden entwickelt, welche viele ÖkoBetriebe praktizieren.
Dazu gehören:
- das Anlegen von Lebensräumen, wie Wildblumenwiesen
- der Bau von sogenanten Insektenhotels oder Trockenmauern
- der Aufbau von Nistmöglichkeiten zahlreicher Tiere
- Monitoring, dies ist ein Beobachrungs Verfahren, um einzelene Tiere und die Artenentwicklung zu „tracken”
- die Reduizierung von Emissionen, hierbei wird z.B darauf geachtet, möglichst wenig Mineraldünger zu verwenden. Außerdem achten viele Betriebe darauf, möglichst auf wenig oder gar keine Phosphat- oder Stickstoffhaltigenmittel zurückzugreifen
Zusammenfassend kann man sagen, dass Ökologische Landwirtschaftsbetriebe alternative Mittel für ihre Anbau und ihre Feldwirtschaft nutzen. Damit die die Umwlet und ihre Bewohner zu schützen.
Entwicklung des Ökologischen Landbaus
anhand von Zaheln
Diese Grafik zeigt die Entwicklung des ökologischen Landbaus innerhalb Deutschlands zwischen 2012 und 2024. Dabei werden sowohl die ökologisch bewirtschaftete Fläche als auch die Anzahl der ökologisch wirtschaftender Betriebe im zeitlichen Verlauf dargestellt.
Man erkennt eine äußerst positive Steigung des Flächennutzungs Wachstums der ökologisch landwirtschaftlich genutzten Anteile in Deutschland um fast 50 Prozent innerhalb der letzten 12 Jahre, was bedeutet, dass nun 11.5 Prozent aller Flächen für die Produktion von Bio Produkten genutzt werden.Ebenso erfreulich ist die fast doppelt so hohe Anzahl an Ökologischen Betrieben wie in 2012.
Statistikquelle: